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Einführung in die Objektorientierung

Einführung in Objektorientierung
Grundlagen der objektorientierten Programmierung
Prinzipien objektorientierten Designs: In dieser Schulung werden Sie die grundlegende Denk- und Herangehensweise des objektorientierten Programmieransatzes kennenlernen. Auf interaktive Weise präsentieren wir Ihnen die einzelnen Konzepte und erarbeiten gemeinsam mit Ihnen, wie sich diese auf das Programmdesign auswirken. Alle Beispiele in diesem Kurs sind unabhängig von einer konkreten Programmiersprache. Die Ausgestaltung der objektorientierten Grundsätze unterscheidet sich im Detail von Sprache zu Sprache, die grundlegenden Prinzipien sind jedoch in allen Sprachen identisch.

Prinzipien objektorientierten Designs
Klassen, Objekte, Vererbung, Polymorphie – diese und noch einige mehr sind die Bausteine, auf denen die objektorientierte Herangehensweise basiert. Wie jedes theoretische Konstrukt hat auch die objektorientierte Programmierung eine eigene Terminologie. Der erste Schritt beim Einstieg in die Objektorientierung ist daher, diese spezifischen Wörter, Konstrukte und die dahinterstehenden Ideen kennenzulernen und zu verstehen. Wie bei so vielen Dingen ist auch bei der Objektorientierung der Einstieg in die Materie nicht besonders schwierig. Die Verinnerlichung der objektorientierten Grundlagen ist aber die Voraussetzung dafür, ein Meister in der Entwicklung objektorientierter Software zu werden.

Best Practices
Zu Beginn eines Softwareprojektes steht eine Idee, eine Vision dessen, was diese Software leisten soll. Diese Vision muss genauer analysiert und die einzelnen fachlichen Anforderungen, die damit verbunden sind, müssen in die objektorientierte Welt übersetzt werden, bevor mit der Entwicklung begonnen werden kann. Das Ergebnis der objektorientierten Analyse ( OOA ) ist in der Regel ein abstraktes Produktmodell, in dem das fachliche Modell anhand von objektorientierten Konzepten beschrieben ist. Früher oder später kommt jeder Softwareentwickler in die Situation, in der ein neues Projekt oder auch nur neue Anforderungen bei einem bereits laufenden Projekt analysiert werden müssen. In dieser Schulung werden wir diesen Prozess exemplarisch mit Ihnen durchlaufen und Ihnen die Techniken und die Tools vorstellen, die dabei eingesetzt werden können. Sobald die Anforderungen geklärt sind, geht es darum, dafür eine Software zu entwerfen, die diese Anforderungen auch erfüllen kann. Im Rahmen des Objektorientierten Designs ( OOD ) wird das Produktmodell, das während der objektorientierten Analyse erstellt wurde, in eine konkrete Softwarearchitektur transformiert. Diese Architektur enthält bereits viele technische Details und ist auf die Programmiersprache zugeschnitten, die eingesetzt werden soll. Alle Theorie ist bekanntlich grau, daher werden wir während der Schulung aufbauend auf dem Ergebnis der Analyse mit Ihnen zusammen ein mögliches Design einer Anwendung entwerfen. Zu Beginn des Objektorientierung-Booms in den 1990er Jahren fehlten noch die Erfahrung und die Tools, wie die Artefakte, die im Rahmen der Objektorientierten Analyse und des Designs erstellt werden, festgehalten werden sollen. Die Unified Modeling Language ( UML ) wurde als Sprache für genau diesen Zweck entwickelt. Zwar hat sich im Laufe der Zeit gezeigt, dass die UML mit ihrer Vielzahl an Diagrammen für viele Einsatzbereiche zu schwergewichtig und unflexibel ist. Dennoch ist die Architektur vieler Softwaresysteme in UML-Notation festgehalten und auch in neueren Projekte kommt UML zum Einsatz. Daher werden wir Ihnen in dieser Schulung sowohl UML als auch leichtgewichtigere und flexiblere Tools vorstellen und gemeinsam mit Ihnen deren Anwendung erproben. 

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Was Sie lernen werden
  • Grundlagen der Objektorientierung
  • Objektorientierte Analyse ( OOA )
  • Objektorientiertes Design ( OOD )
  • Unified Modeling Language ( UML )
  • Best Practices im objektorientierten Alltag
Vorraussetzungen

keine

Dauer

4 Tage

Kontakt

Kornelia Dušič
+49 69 904 73 61 0
trainings@it-frankfurt.com